Groteskensaal im unteren Belvedere

Vor kurzem hab ich die Ausstellung”Sag es durch die Blume” im unteren Belvedere besucht. Neben der Ausstellung ist mir der Grotekensaal sehr ins Auge gestochen.

Der Augsburger Jonas Drentwett stellte an der Decke des Groteskensaals die vier Jahreszeiten und in den Ecken die vier Elemente dar. Die fensterlosen Wände zeigen die Schmiede des Vulkan sowie die drei Grazien, Verkörperung der Prinzipien des Männlichen und des Weiblichen. Die Malereien sind größtenteils original erhalten.

Weiters finde ich es auch dehr interessant, woher der Ausdruck Groteskensaal stammt. Denn im täglichen Sprachgebrauch bedeutet grotesk eher etwas negatives mit den Bedeutungen: wunderlich, verzerrt, seltsam, übertrieben.

Doch als kunsgeschichtlicher Begriff ist er wertefrei,und in diesem Falle bezieht sich das Wort auf die Herkunft der Deckenmalerei in einer Grotte.

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